GGG 2009 Die schwebende Jungfrau GGG 2009 Die schwebende Jungfrau GGG 2015 Der schwarze Koffer GGG 2009 Die schwebende Jungfrau GGG 2009 Die schwebende Jungfrau Startseite GGG 2009 Die schwebende Jungfrau GGG 2009 Die schwebende Jungfrau GGG 2009 Die schwebende Jungfrau GGG 2009 Die schwebende Jungfrau GGG 2009 Die schwebende Jungfrau GGG 2009 Die schwebende Jungfrau
Lachen ist gesund! Endlich hat es die Forschung bestätigt und empfiehlt fleißiges Üben: Lachen ist gesund! Eine der einfachsten und billigsten Maßnahmen zur Verbesserung des eigenen Wohlbefindens heißt: häufiger lachen. Gelotologen, zu Deutsch 'Lachforscher', stellten fest, dass Lachen das Schmerzempfinden verringert und die Ausschüttung von Glückshormonen (Endorphinen) ankurbelt. Gut gelaunte und optimistische Menschen erkranken weniger leicht als pessimistisch veranlagte Menschen. Zudem eignet sich Lachen als Entspannungs- und Anti-Stressmittel und fördert den Schlaf. Eine Minute 'rhythmischer Zwerchfellkontraktionen' soll so erfrischend sein wie 45 Minuten Entspannungstraining. Lachen trainiert den Atem und wirkt im wörtlichen Sinne "herzhaft": Es bringt Herz und Kreislauf auf Trab. So erstaunt es nicht dass bereits ein erster Lach-Club mit Sitz in einer ehemaligen Wiesbadener Kirche gegründet wurde ("Kirche des Humors"), in der das 'Lach-Yoga', eine Methode des indischen Mediziners Dr. Madan Kataria, ernsthaft geübt wird. Das Lachen mit System soll das Selbstbewusstsein verbessern, die Abwehrkräfte stärken und Stress reduzieren. Vor allem lässt sich so die Lebensfreude wachrütteln (Elf-Schritt- Lachtherapie, siehe unter 'www.humor.ch' unter Lachclubs). Weil Lachen Ängste vertreibt, innere Anspannungen löst und hilft, Hemmungen abzubauen, entwickelten Psychologen die so genannte 'Humortherapie', die besonders gut gegen Selbstwertstörungen wie extreme Schüchternheit, Platzangst und Stottern wirken kann. Das eigentliche Herz dieser Behandlung ist das 'Humordrama in drei Akten': Wer z.B. Angst davor hat, öffentlich sprechen zu müssen, der darf eine Grabrede für einen verstorbenen Hamster halten. Einzige Bedingung: Es müssen möglichst viele Fehler in die Rede eingebaut werden. Lispeln, holpern, möglichst viele 'ähs' und 'mmhs' sind erwünscht und ein Schluck Wasser im Mund verändert die Aussprache. Außerdem wird gemeinsam unter Anleitung des Therapeuten gelacht - zehn, zwanzig Minuten oder länger - bis zur Erschöpfung. Wer keine Humortherapie braucht und wem Lach-Yoga zu exotisch ist, der sollte sich ab und zu mal Slapstick- Filme anschauen oder witzige Bücher lesen oder eines unserer Theaterstücke ansehen!! (Aus: TZ Gesundheitsmagazin 7/01) Besuchen Sie uns, lachen Sie und Sie fühlen sich augenblicklich besser!hen Wochenende".